Die Altendorf-Gruppe bündelt Marken, Kompetenzen und Produktion unter der Dachmarke Altendorf.
Unter dem Leitgedanken »vom Pionier zum besten Freund des Handwerks« bündelt der Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen Altendorf seine Marken, Kompetenzen und Produktionsstrukturen unter der Dachmarke Altendorf.
Künftig treten alle Maschinen und digitalen Lösungen der Firmengruppe unter der Marke Altendorf auf. Auch die bisher unter dem Namen Hebrock geführten Kantenanleimmaschinen sind integriert. Mit diesem Schritt vollzieht die Altendorf-Gruppe den Übergang von einer Mehrmarken- hin zu einer Einmarkenstrategie. Für Handwerk und Handel verspricht das Unternehmen vor allem Orientierung und Klarheit: ein einheitlicher Markenauftritt, abgestimmte Designs, ein durchgängiges Bedien- und Steuerungskonzept sowie integrierte Service- und Digitallösungen.
Klare Strukturen für Kunden, Handel und Markt
Die Vereinheitlichung der Markenarchitektur ist Teil einer langfristigen strategischen Ausrichtung, mit der Komplexität reduziert, Wiedererkennbarkeit gestärkt und die Zusammenarbeit mit Kunden, Händlern sowie Partnern vereinfacht werden sollen.
Für Anwender in Werkstätten soll das Produktportfolio klarer nachvollziehbar werden: Von der Formatkreissäge bis zur Kantenanleimmaschine ist unmittelbar erkennbar, was in Funktion, Bedienung und Service zusammengehört Für Handelspartner werden Vorteile in Beratung, Kommunikation und Außendarstellung in Aussicht gestellt.
Gebündelte Produktion
Parallel zur Markenvereinheitlichung investiert Altendorf in die Produktions- und Fertigungsstrukturen. Die Produktion der Kantenanleimmaschinen, bislang am Standort Hüllhorst angesiedelt, wird schrittweise in den Produktionsstandort Minden integriert. Dafür investiert das Unternehmen nach eigener Angabe einen einstelligen Millionenbetrag in entsprechende Strukturen und Prozesse.
Die Bündelung soll Synergien schaffen, Abläufe harmonisieren und Kompetenzen zusammenzuführen. Neben Effizienzgewinnen in der Fertigung sollen auch organisatorische und logistische Optimierungen durchgeführt werden, um den Standort Minden zu stärken. [pm]